Zirbelkiefer:
Pinus cembra

Verbreitung: Europa (vor allen in den Alpen in Höhenlagen von 700 bis 2.000 Metern).
Wuchs: Aufrecht wachsender, schmaler und, kompakter Baum, Äste und Zweige bogenförmig aufstrebend, langsam wüchsig, 10 bis 25 Meter Höhe.
Borke: Anfangs glatte, fast orangefarbene Rinde, entwickelt sich im Laufe der Zeit zu einer längsrissigen Borke mit dicken Schuppen.
Nadeln: Fünfnadelig, die Nadeln sind ca. 5 bis 8 cm lang.
Blüten: Zapfen Mai bis Juli.
Früchte: Die 6-8 cm langen Zapfen werden erst nach 50 – 80 Jahren ausgebildet; Samen essbar (Zirbelnüsse).
Wurzeln: Flach- und tiefwurzelnd.
Standort: Sonne bis Halbschatten mit durchlässigem, humosen oder auch sandigen Boden, wärmeverträglich und frosthart.
Wissenswert: Die Zirbelkiefer hält Temperaturen bis über minus 40° Celsius aus und kann bis zu 1.000 Jahre alt werden. Das Holz wird als einziges Hartholz unter den Nadelbäumen bezeichnet, und deswegen von Schreinern sehr geschätzt. Die Samen sind z.B. bei Eichhörnchen und Tannenhäher sehr beliebt, sie können auch zum Backen genutzt werden.



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